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Eintracht Braunschweig: Herber Verlust droht! Löwen läuft die Zeit davon

Das wäre wirklich ganz bitter für Eintracht Braunschweig. Den Löwen droht der Verlust eines ganz wichtigen Spielers.

Eintracht Braunschweig: Droht ein bitterer Abgang?
u00a9 IMAGO/Christian Schroedter

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Gerade erst zeigte er im Derby eine Glanzleistung. Beim 0:0 von Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 war Ron-Thorben Hoffmann eine der Schlüsselfiguren. Mit einigen starken Paraden hielt er die Null und damit auch einen Punkt fest.

Immer mehr drängt sich jetzt jedoch die Frage auf: Wie viele solcher Spiele zeigt er in Zukunft noch für Eintracht Braunschweig? Die Zukunft Hoffmanns in der Löwenstadt ist offen – und einige Interessenten bringen sich wohl in Stellung.

Eintracht Braunschweig: Vertrag läuft aus

Die Löwen stehen vor einem großen Problem. Mit dem Vertrag von Hoffmann kann im Sommer einer ihrer besten Spieler gehen – und das auch noch ablösefrei. Obwohl die Eintracht auch weiterhin im Keller steht, kann sich Hoffmann immer wieder auszeichnen und auf sich aufmerksam machen.


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Schon länger stellt sich die Frage, ob der BTSV den Spieler überhaupt halten kann. Fakt ist: Das Vorhaben dürfte nicht einfacher werden. Wie „Sky“ jetzt berichtet, sollen gleich mehrere Vereine Interesse am Keeper von Eintracht Braunschweig haben.

2. Liga, Bundesliga, Ausland – aus verschiedenen Richtungen sollen ihm bereits Anfragen vorliegen. Besonders bitter: Die Löwen haben keine Handhabe über Gespräche. Weil Hoffmanns Vertrag ausläuft, kann der Keeper völlig frei mit allen Vereinen verhandeln. Auch deshalb läuft der Eintracht die Zeit davon.

Noch ist nicht alles verloren

Das heißt allerdings nicht, dass Eintracht Braunschweig den Kampf um den Keeper schon verloren hätte. Das einzige Problem, dass die Verantwortlichen gerade umhertreibt: die unsichere Zukunft des Vereins.

Noch zeichnet sich nicht ab, ob man nach der Sommerpause nach Hamburg und Hannover fährt, oder als Drittligist nach Verl oder Saarbrücken. Das erschwert die Planungen und Verlängerungen, an denen Geschäftsführer Benjamin Kessel sicherlich gerne schon arbeiten würde.


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Laut eines Berichts des „Kickers“ soll die Entscheidung über Hoffmanns Zuklunft im Mai fallen. Zumindest eine Sache kann Eintracht Braunschweig seinem Keeper auch weiterhin bieten: einen Stammplatz. Das wäre für den 25-Jährigen auch bei einem neuen Verein absolute Pflicht.