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Eintracht Braunschweig: Fans horchen auf – Weltmeister bietet sich selbst an

Ein Weltmeister lässt mit seinen Aussagen aufhorchen. Er spricht auch von einem möglichen Engagement bei Eintracht Braunschweig.

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Wilde Jahre! Eintracht Braunschweig und die Angst vor dem Fahrstuhl

Die jüngste Historie von Eintracht Braunschweig ist von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt. Wir zeigen dir die wilde Achterbahnfahrt des Traditionsvereins.

Mit hat Eintracht Braunschweig im November einen neuen Trainer gefunden. Unter dem neuen Coach geht es bei den Löwen steil bergauf. Zuletzt feierte Braunschweig sogar einen 2:1-Erfolg gegen Spitzenmannschaft Holstein Kiel.

Mit dem neuen Trainer dürfte bei Eintracht Braunschweig aktuell also jeder ziemlich glücklich sein. Sollte in Zukunft aber noch einmal ein neuer Coach gebraucht werden, stünde ein Weltmeister bereit. Miroslav Klose bietet sich öffentlich an.

Eintracht Braunschweig: Klose bietet sich an

Mit 16 Treffern ist Miroslav Klose bis heute der erfolgreichste Torschütze bei Weltmeisterschaften. Mit dem WM-Titel 2014 krönte der deutsche Nationalspieler seine Karriere. 2016 beendete er sie, arbeitet seit 2018 nun als Trainer.

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Nach mehreren Tätigkeiten beim FC Bayern München wurde er beim österreichischen Bundesligisten SCR Altach 2022 zum ersten Mal Cheftrainer, im März 2023 folgte aber schon wieder seine Entlassung. Seitdem ist der 45-Jährige auf der Suche nach einem neuen Job.

Miroslav Klose
Miroslav Klose sucht nach einem neuen Trainerjob. Foto: IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto

„Wenn es nach mir geht, so schnell wie möglich. Es heißt, wenn man lange zuhause sitzt, fällt einem die Decke auf den Kopf. Demzufolge ist sie bei mir schon längst draufgefallen… (lacht) Ich möchte so schnell wie möglich eine neue Aufgabe annehmen. Aber es muss halt passen“, sagte er jetzt in einem Interview mit der „tz“.

„Braunschweig, Rostock und auch meinen Ex-Club Kaiserslautern habe ich intensiver verfolgt“

Und dabei kommt auch Eintracht Braunschweig ins Spiel: „Ich habe in den vergangenen Monaten viele Spiele gesehen, mich dabei vor allem auf die 2. Bundesliga fokussiert. Ich habe mir gesagt, ich lasse mal fünf bis sechs Partien in der 2. Liga ins Land gehen und dann schaue ich, wer ein bisschen weiter hinten in der Tabelle liegt. Braunschweig, Rostock und auch meinen Ex-Club Kaiserslautern habe ich intensiver verfolgt: Wie spielen sie? Was könnte man mit dem vorhandenen Kader besser machen? Ich habe meine Berichte darübergeschrieben.“

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Klose erklärte: „Es ging mir auch darum, dass ich – sofern es mal dazu kommen sollte, dass diese Vereine sich von einem Trainer trennen – recht weit bin und auf Anhieb meine Pläne dort präsentieren kann.“


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