Es braucht schon einiges, um die Menschen in Großstädten aus der Fassung zu bringen. Mit Graffiti beschmierte Wände oder öffentlich ausgetragene Streitereien sind für viele Stadtbewohner Alltag. So auch in Salzgitter.
Plötzliche Hubschrauberflüge in der Luft – das könnte so manch einen Salzgitteraner allerdings verwundern. Was hat es damit auf sich?
Salzgitter: Plötzlich wird es laut in der Stadt
Hubschrauber sollen am 21. und 22. März über die Köpfe der Menschen ziehen. Obwohl das nicht zum Alltag in der Stadt gehört, ist Sorge hier unbegründet. Die Hubschrauber sind Teil einer Katastrophenübung.
„Ziel der Übung ist es, die Einsatzkräfte auf mögliche Notfälle und größere Szenarien optimal vorzubereiten und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Organisationen zu stärken“, schreibt die Stadt in einem Facebook-Beitrag. Im besten Fall haben die Teilnehmer danach eine verbesserte Reaktionsfähigkeit und Koordination.
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HIER soll die Übung stattfinden
Um die Übungsteilnehmer optimal für den Ernstfall vorzubereiten, werden sie in realistischen Situationen geschult. Diesmal wird die Brandbekämpfung aus der Luft geübt. Auch wenn die Situation vom Boden aus betrachtet echt wirken mag, ist sie das nicht. Für Aufsehen wird sie aber wahrscheinlich sorgen, egal ob die Menschen vorher Bescheid wissen oder nicht.
Die Hubschrauber sind nämlich laut. Sehr laut sogar. Besonders die Anwohner in den Bereichen ‚Nördlicher Salzgittersee‘ und ‚Feldmark südöstlich Stadtteil Lesse‘ werden das Brummen zu hören bekommen. Dort soll die Übung an beiden Tagen von 7.30 bis 17 Uhr stattfinden. „Anwohner und Passanten in den betroffenen Bereichen werden gebeten, Ruhe zu bewahren“, schreibt die Stadt.
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Wer sich vorab noch weiter über die Übung in Salzgitter informieren möchte, kann dies >>>HIER<<< tun.