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Peiner rastet in ICE völlig aus – und sorgt für Angst und Schrecken!

Ein Peiner ist während der ICE-Fahrt völlig ausgerastet und hat bei Mitarbeitern und Fahrgästen für Angst und Schrecken gesorgt.

© Bundespolizei Hannover

Gewahrsam? Festnahme?

Was diese Polizei-Begriffe wirklich bedeuten

Eine ICE-Fahrt, die mit mehreren Anzeigen endete. Ein 33-jähriger Mann aus Peine war am frühen Mittwochmorgen (24. Januar) in einem Zug von Braunschweig nach Hannover unterwegs.

Doch der Peiner ist während der Fahrt völlig ausgeflippt – und schlug mit einem Not-Hammer um sich.

Peiner zerschlägt Scheiben in Kinderabteil

Um 4 Uhr am frühen Morgen drehte der 33-jährige Mann nach einer Fahrkartenkontrolle komplett durch, wie die Bundespolizei sagt. Denn der Peiner hatte offenbar keinen Fahrschein. Einen Ausweis wollte er den Bahn-Mitarbeitern auch nicht zeigen, deshalb riefen sie die Polizei an.

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Danach eskalierte die Situation völlig: Der 33-Jährige riss einen Nothammer aus der Halterung und schlug auf eine Glasscheibe im Kinderabteil ein – die Scheibe wurde dadurch komplett zerstört.

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Peiner versucht zu flüchten

Doch damit nicht genug: Anschließend machte er sich an einer Außenfensterscheibe zu schaffen und schlug auch auf diese ein. Die Scheibe splitterte, fiel aber nicht heraus. Als der Zug dann in Hannover anhielt, wollte der Peiner flüchten.


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Doch die Bundespolizei konnte den Mann am Hauptbahnhof stellen und nahmen den Randalierer vorläufig fest. Die Fahrt endete für den 33-Jährigen dann mit mehreren Anzeigen. Gegen ihn ermittelt die Polizei jetzt wegen Erschleichens von Leistungen, Missbrauch von Nothilfemittel und Sachbeschädigung.