Diese Nachricht ist keine gute für VW!
Wegen der neuen US-Zölle gegen Mexiko muss Volkswagen das US-Geschäft genau unter die Lupe nehmen. Dabei geht es im Worst Case auch im Arbeitsplätze.
VW muss Notfallplan aktivieren
Volkswagen prüft wegen der neuen US-Zölle gegen Mexiko Anpassungen im US-Geschäft. „Als Reaktion auf die neuen Zölle aktivieren wir einen umfassenden Notfallplan, um unsere Geschäfte, Lieferketten, Händler und Verbraucher zu schützen“, teilte Volkswagen of America in Reston im US-Bundesstaat Virginia mit.
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Der Konzern ergreife Sofortmaßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung in den USA, „während wir die notwendigen Anpassungen der Produktion und der Importe prüfen“. Ziel sei es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten.
Das bedeuten die Zölle für VW
Hintergrund sind die von US-Präsident Donald Trump in Kraft gesetzten Zölle gegen Mexiko. VW betreibt dort in Puebla ein großes Werk, das auch Modelle für den US-Markt produziert. Weitere US-Modelle fertigt VW direkt in den USA in seinem Werk in Chattanooga, bezieht aber auch dort Komponenten aus Mexiko, die nun ebenfalls mit Zöllen belegt werden.
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Zugleich appellierte VW an Trump, die Maßnahmen wieder zurückzunehmen. „Wir fordern die US-Regierung nachdrücklich auf, ihre Entscheidung zur Einführung von Zöllen zu überdenken, die sich bereits auf amerikanische Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und Familien im ganzen Land auswirkt.“ Die Zölle hätten „verheerende Auswirkungen auf die Automobilindustrie“ und schadeten amerikanischen Händlern ebenso wie den Kunden dort. (dpa)