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VW-Boss Oliver Blume – so steil verlief seine Karriere
Seit dem 1. September 2022 ist Herbert Diess nicht mehr CEO des VW-Konzerns. Nun sitzt Oliver Blume auf dem Chefsessel bei VW. Wir stellen dir seine Karriere vor.
Elf Tage lang war er inhaftiert. Saß in einem chinesischen Gefängnis ein. Der Vorwurf: Cannabiskonsum. Jetzt hat ein ehemaliger Manager von VW erzählt, wie es ihm in dieser Zeit ergangen ist.
Seine Geschichte ist heftig.
VW-Manager erzählt von seiner schlimmsten Zeit
Jochen Sengpiehl war der Marketingmanager bei VW. Sein Werbeslogan „Das Auto“ ist schon fast legendär und ist fest mit Volkswagen verwoben. Im Jahr 2022 reiste Sengpiehl zu Zeiten der Pandemie für den Autobauer nach China und vertrat dort die Interessen des Konzerns. Im Jahr 2024 dann der Schock. Der damals 54-Jährige wurde verhaftet. Der Vorwurf: Er soll in seinem Urlaub auf Ko Samui in Thailand Cannabis konsumiert haben. Herausgekommen war dies bei einer Drogenkontrolle nach seiner Rückreise nach China. Er sei vor seinem Appartement festgenommen worden, erklärt er. Acht Polizisten hatten ihn dort abgefangen. Eine Blut- und eine spätere Haarprobe überführten den Manager. Seine Tochter musste all dies mit ansehen.
Was dann folgte, war eine einzige Tortur. So beschreibt es Sengpiehl nun in der aktuellen Folge des OMR-Podcasts. Sein Verdacht: Jemand muss der Polizei in China einen Hinweis gegeben haben. Stundenlang sei er verhört worden. Das Problem: „Wer außerhalb von China Cannabis konsumiert und es dann aber im eigenen Körper wieder in das Land einführt und es dann noch nachgewiesen wird, sei schuldig.“ So sei das chinesische Gesetz. Gewusst habe Sengpiehl all dies nicht. Angekettet im Wagen wurde er ins Gefängnis gebracht. Er musste intensive Untersuchungen über sich ergehen lassen, stundenlange Verhöre bei brütenden Temperaturen. „Die haben mich wirklich in die Mangel genommen“, erklärt Segpiehl in dem Podcast.
VW-Manager erlebt wahren Albtraum
Seine Tochter durfte er nicht kontaktieren. „Das macht was mit einem“. Tagelang wurde er durch das Land gekarrt, wurde geröntgt, ließ erneute Bluttests über sich ergehen. Am Ende wurde er in eine Zelle geführt, die er sich mit sechs anderen Inhaftierten teilen musste. Nach elf Tagen hatten sich seine Gedanken nur noch auf ein Minimum beschränkt: Essen, schlafen und der Stuhlgang. Geschlafen wurde bei eingeschaltetem Neonlicht. Die Behandlung dort beschreibt er schlicht als „Folter“. Erst am letzten Tag habe er jemanden getroffen, der englisch sprach.
Das Schlimmste sei der Tagesablauf im Gefängnis gewesen. Nach dem Essen hatten die Inhaftierten auf einem kleinen Schemel hocken und zehn Stunden lang auf einem kleinen Fernseher Propaganda-TV schauen müssen. Erst nach sechs Tagen habe ein Botschafter ihn im Gefängnis aufsuchen dürfen. Vorher sei es nicht möglich gewesen. Nach seiner Entlassung musste der Vw-Managerumgehend das Land verlassen.
Zurück in Deutschland erwartete ihn eine Medienflut. Wie es ihm in der Heimat dann ergangen ist und wie seine Frau ihm den Rücken freigehalten hat, hörst du in der Podcast-Folge.
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