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VW: Neue Arbeitsplätze bei DIESER Tochter? „Werden noch zusätzliche Mitarbeitende benötigen“

VW: Neue Arbeitsplätze bei DIESER Tochter? „Werden noch zusätzliche Mitarbeitende benötigen“

Lamborghini stephan winkelmann

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Neue Arbeitsplätze bei DIESER Tochter? „Werden noch zusätzliche Mitarbeitende benötigen"

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

Wolfsburg/Bologna. 

VW

ist im Wandel – auch die Konzerntöchter verändern sich.

Auf dem Weg hin zur Elektromobilität schult VW seine Belegschaft nicht nur um, sondern stellt auch neue Mitarbeiter ein. Unter anderem in Bologna ist man auf der Suche nach neuen Fachkräften für die Zukunft. Bei Volkswagens Nobel-Tochter Lamborghini.

VW: Luxus-Tochter sucht neue Mitarbeiter

Lambo-Chef Stephan Winkelmann sagte „Business Insider“, dass das VW-Luxuslabel an neuen Berufsprofilen arbeitet, die sich „aus der Transition von Verbrennern zur Elektrisierung sowie aus der zunehmenden Digitalisierung ergeben“. Mehr noch: „Und für die Arbeit am vierten Modell werden wir gewiss noch zusätzliche Mitarbeitende benötigen“, so der 57-Jährige.

Lamborghini will wahrscheinlich in sechs Jahren eine vierte Baureihe umsetzen: Das neue Auto solle dann laut Winkelmann „das Beste aus zwei Welten darstellen“. Und der erste komplette Stromer aus Bologna werden.

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Einerseits solle es das für die frühen Jahre von Lamborghini typischen 2+2-Konzept eines GT-Sportwagens widerspiegeln. Andererseits will Lambo ein sicheres Auto mit „innovativem Bodystyle“ als Zweitürer auf die Straßen bringen.

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Fakten zu Lamborghini:

  • am 11. März 1948 gegründet
  • gehört seit 1998 als teil der Audi AG zum Volkswagen Konzern
  • baut Luxus-Sportwagen (aktuell: Huracán, Aventador, Urus)
  • sitzt in Sant’Agata Bolognese (‎Italien)
  • knapp 1.800 Mitarbeiter arbeiten hier (2019)‎
  • der Umsatz betrug zuletzt rund 1,74 Milliarden Euro (2019)‎

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Aktuell laufe es bei Lamborghini wie geschmiert – mit dem Urus habe man sein Volumen verdoppelt. „Dadurch stehen wir viel solider dar und können massiv in die Zukunft investieren, sagte Winkelmann dem „Business Insider“. Die Chipkrise habe seine Marke fast gar nicht getroffen – VW habe seine Luxustochter „mit Vorrang behandelt“. (red)