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VW: Mit der Seilbahn ins Trinity-Werk? Das ist nicht die einzige verrückte Idee für Mitarbeiter

VW: Mit der Seilbahn ins Trinity-Werk? Das ist nicht die einzige verrückte Idee für Mitarbeiter

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VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Mit der Seilbahn ins Trinity-Werk? Das ist nicht die einzige verrückte Idee für Mitarbeiter

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

Wolfsburg. 

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich bei VW in naher Zukunft Einiges ändern wird. Dazu gehört nicht nur, dass der Autobauer mehr und mehr auf Elektromobilität setzen wird und ein neues Werk in Planung ist.

Auch das Stadtbild rund um das VW-Werk in Wolfsburg wird sich deutlich ändern. Wie sich die Mitarbeitenden in Wolfsburg zwischen den einzelnen Standorten fortbewegen werden, hat nun die sogenannte Task Force Verkehr besprochen. Die Ergebnisse sind ziemlich spannend.

VW: So könnte bald der Alltag der Mitarbeiter aussehen

So berichtet die „Braunschweiger Zeitung“, dass es nicht unmöglich sei, dass die Mitarbeiter künftig per Seilbahn zum Dienst einschweben könnten.

Konkret werde überlegt, ob die Mitarbeitenden dann nicht über den Mittellandkanal befördert werden könnten. Boote seien dafür allerdings eher weniger geeignet, da sie an dieser Stelle nicht schnell genug fahren dürften.

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Das VW-Werk in Wolfsburg:

  • Fläche: 6.500.000 Quadratmeter
  • Produktion: rund 1,2 Millionen Fahrzeuge (2020)
  • Modelle: Volkswagen Golf, Golf Variant, e-Golf, Golf GTE, Golf GTI, Golf R, Tiguan, Touran, SEAT Tarraco
  • Komponenten: Fahrwerk
  • Beschäftigte: rund 60.500 (Dezember 2020)

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„Eine Alternative wäre, den Mittellandkanal mit einer Seilbahn zu überbrücken“, heißt es in dem Bericht der „Braunschweiger Zeitung“ weiter.

Um dem Verkehrsaufkommen der vielen VW-ler gerecht zu werden, die tagtäglich in Richtung Wolfsburg strömen, solle auch über den Ausbau der A39 bei Wolfsburg intensiv debattiert werden.

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Welche Probleme sich durch eine Seilbahn im VW-Werk noch in Luft auflösen könnten, liest du im Artikel der „Braunschweiger Zeitung“. (red.)