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Formel 1: Team macht es offiziell – ER steigt ins Cockpit

In Silverstone feiert ein Nachwuchstalent sein Debüt in der Formel 1. Das gab sein Team jetzt offiziell bekannt.

Formel 1
© IMAGO/Ricardo Larreina Amador

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Wenn die Formel 1 am Wochenende in Silverstone gastiert, gibt es ein neues Gesicht im Cockpit: Franco Colapinto wird sein Debüt in der Königsklasse des Motorsports feiern. Der Argentinier darf für Williams fahren.

Wie der Formel-1-Rennstall jetzt bekannt gab, wird der 21-Jährige im 1. Freien Training des Großen Preis von Großbritannien im Auto von Logan Sargeant sitzen. Damit wird er für seine starken Auftritte belohnt.

Formel 1: Colapinto feiert sein Debüt

„Ich bin sehr erfreut und es ist ein sehr wichtiger Moment in meinem Leben und meiner Karriere. Ich werde mich so gut wie möglich vorbereiten, ich werde viele Runden im Simulator drehen und die Details studieren, die man braucht, um das diesjährige Auto zu fahren“, erklärte Colapinto vor seinem Debüt.

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2023 fuhr er bereits den Williams beim Young Drivers Test in Abu Dhabi. Nun bekommt er die nächste Möglichkeit, das Auto zu testen. Damit ist er der nächste Argentinier, der in der Formel 1 fährt, und reiht sich in eine Liste mit Legenden wie Juan Manuel Fangio und Ex-Williams-Pilot Carlos Reutemann ein.

„An alle argentinischen Fans – ich hoffe, ihr genießt das FP1 so sehr wie ich es tun werde! Es ist ein wichtiger Moment für unser Land, und ich bin so dankbar für all die Unterstützung, die ich erhalten habe. Ich werde alles geben, um euch stolz zu machen!“, so Colapinto.


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Colapinto sorgt in der Formel 2 für Aufsehen

Colapinto fuhr 2022 und 2023 in der Formel 3. Im vergangenen Jahr wurde er dort Vierter in der Gesamtwertung und stieg in die Formel 2 auf. Dort fährt er in diesem Jahr für MP Motorsport und sorgt in seiner Debütsaison gleich mal für Aufsehen. Der Williams-Junior liegt nach sieben Rennen auf Rang fünf in der Gesamtwertung, feierte in Imola bereits seinen ersten Sieg.

Neben Colapinto werden in Silverstone auch Jack Doohan für Alpine und Oliver Bearman für Haas das 1. Freie Training absolvieren.