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Formel 1: Star brüllt Teamchef vor allen Ohren an – der reagiert sofort

Wilde Szenen in der Formel 1: Ein Pilot faltet seinen Teamchef vor allen Ohren zusammen. Dessen Antwort hätte niemand erwartet.

© IMAGO/DeFodi

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2024

Auch in der Formel-1-Saison 2024 gehen wieder 20 Piloten an den Start. Wir stellen dir in diesem Video alle Fahrer vor.

Es war die Szene des Wochenendes in der Formel 1: Rundenlang bekämpften sich Max Verstappen und Lando Norris, als es zur Berührung kam. Beide flogen raus und plötzlich hatte George Russell den Sieg vor Augen.

Den ersten Sieg seit Ewigkeiten im Blick, schnappten alle bei Mercedes fast über. Im Eifer des Gefechts beging Teamchef Toto Wolff einen Fehler – und wurde dafür von seinem Piloten vor allen Ohren zusammengefaltet.

Formel 1: Russell pfeift seinen Chef zusammen

Statt das Podium sicher nach Hause zu fahren, war Russell nach dem Crash von Norris und Verstappen plötzlich Erster. Wenige Runden vor Schluss galt in Österreich nur noch eine Devise: Den ersten Mercedes-Sieg seit November 2022 nach Hause fahren. Fast hätte der eigene Teamchef das verhindert. Toto Wolff war völlig hyped, wollte seinen Fahrer zum Sieg peitschen – und griff unbedacht zum Mikrofon.

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Unmittelbar nach dem Crash an der Spitze brüllte er Russell über Teamfunk ins Ohr: „George, du kannst das gewinnen! Du kannst das gewinnen, George!“ Eine Anfeuerung in bester Absicht – aber zum falschesten Zeitpunkt. Russel nämlich befand sich gerade mit 300 Stundenkilometern am Bremspunkt einer anspruchsvollen Kurve. Später verrät er: Wolff hatte ihn mit der extrem lauten Ansage so erschreckt, dass er fast ebenfalls gecrasht wäre.“

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Entschuldigung nach Wut-Ausbruch

Die Reaktion des Fahrers hätte nicht deutlicher ausfallen können. Vor allen Ohren brüllte er seinen Teamchef an: „Lass mich verdammt noch mal fahren!“ Eine Ansage, die Toto Wolff schlagartig bewusst machte, was er gerade getan hatte. „Ich werde mich für immer dafür schämen. Ich hätte ihn mit dieser Nachricht raushauen können. Stellen Sie sich das mal vor“, sagte er später peinlich berührt. Wolff sagt sogar: „Das war die größte Dummheit in meinen zwölf Jahren in der Formel 1.“


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Am Ende ging alles gut. Und obwohl er seinen Chef vor versammelter Mannschaft zusammengepfiffen hatte, bekam Russell nach dem Rennen von Wolff eine Entschuldigung. Dinge, die in der normalen Arbeitswelt eher selten sind.