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Eintracht Braunschweig – Ulm: DFB-Entscheidung offiziell! Löwen schrecken sofort auf

Für Eintracht Braunschweig steht das Kellerduell gegen Ulm an. Vor der Partie sorgt eine DFB-Entscheidung für Aufregung.

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Eintracht Braunschweig: Der legendäre Meistertitel von 1967

Eintracht Braunschweig gelang 1967 der erste und bis heute einzige deutsche Meistertitel. Wir zeigen dir, wie es dazu kam.

Es ist ein bislang durchwachsenes Jahr 2025 für Eintracht Braunschweig. Neben zwei Siegen folgten zwei Unentschieden und zwei enttäuschende Niederlagen. Um den Klassenerhalt zu schaffen, muss eine deutliche Leistungssteigerung her. Den ersten Schritt dafür können die Löwen im Heimspiel gegen den SSV Ulm am Samstag (1. März, 13 Uhr) machen.

Für die Partie hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) verkündet, wer die Partie leiten wird. Während Ulm vermutlich keine Probleme damit haben wird, schreckt Eintracht Braunschweig auf. Der Traditionsverein aus Niedersachsen hat nämlich gar keine guten Erfahrungen mit dem Schiedsrichter gemacht.

Eintracht Braunschweig – Ulm: Entscheidung für Kellerduell gefallen

Drei Punkte trennen Eintracht Braunschweig und Ulm in der Tabelle der 2. Bundesliga. Umso wichtiger wäre ein Sieg im Kellerduell für die Löwen. Dadurch würde man den Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz, wo die Ulmer derzeit liegen, erhöhen.


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Der DFB hat kurz vor dem Spiel mitgeteilt, wer der Schiedsrichter der Begegnung ist. Der 35-jährige Florian Heft wird das Spiel leiten. Bei den Braunschweigern hat man keine guten Erinnerungen an den Unparteiischen.

Heft war nämlich bisher bei sechs Pflichtspielen der Löwen der Schiedsrichter. Dabei ging der BTSV kein einziges Mal als Sieger vom Platz. So gab es zwei Niederlagen und vier Unentschieden. Beim letzten Mal im Mai 2025 ging die Eintracht unter der Leitung von Heft mit 0:5 in Kaiserslautern unter. Außerdem schickte er 2021 zwei Braunschweiger in einem Spiel mit Platzverweisen runter.

Löwen brauchen einen Sieg

Keine guten Vorzeichen für Eintracht Braunschweig gegen Ulm. Doch es könnte auch der Moment für den ersten Sieg unter Heft gekommen sein. Die Mannschaft von Cheftrainer Daniel Scherning wird sich auch nur auf die Partie konzentrieren. Beide Teams und die Fans werden ohnehin hoffen, dass es zu keinen Aufreger-Szenen kommt, bei dem die Unparteiischen und der VAR im Fokus stehen.


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Drei Punkte wären für die Löwen von großer Wichtigkeit. Scherning weiß allerdings, dass es keine einfache Aufgabe wird. „Taktisch werden wir etwas angepasst spielen, weil sich Räume ergeben werden, die etwas anders als in den vergangenen Wochen sein werden“, so der 41-Jährige am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Dabei spielt er vor allem das „Abwehrvollwerk“ der Ulmer an, das vor allem in der Zentrale vor dem Tor und über hohe Bälle extrem wenig zulässt.