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Bargeld-Zahlung wird zur Katastrophe – Kunden-Urteil ist eindeutig

Zahlen die Deutschen lieber mit der Karte oder doch eher dem Bargeld? Eine neue Studie gibt darüber nun Aufschluss.

© IMAGO/Wolfilser

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Bereits seit einigen Jahren kommt immer mal wieder die Diskussion auf, ob Bargeld- oder Karten-Zahlung beliebter ist. Sicherlich haben dieses Thema auch schon Familien am heimischen Küchentisch ausdiskutiert. Zu einer Einigung sind womöglich die wenigsten gekommen.

Doch eine neue Studie zeigt nun, dass sich ein recht eindeutiger Trend in Deutschland durchgesetzt hat. Dennoch dürfte eine Sache – vor allem innerhalb der Generationen – für eine ziemliche Überraschung sorgen. Findet ihr euch darunter auch wieder?

Bar oder doch mit Karte?

Die Finanztechnologie-Plattform „Adyen“ hat die bevorzugte Zahlungsmethoden der Deutschen untersucht. Dazu wurden 2.500 Menschen befragt. Knapp über die Hälfte – also 50,7 Prozent – gaben an, dass sie immer noch gerne mit Bargeld zahlen. Jedoch ist bei den digitalen Zahlungsmethoden ein deutlicher Trend nach oben zu beobachten. Besonders in größeren Städten bevorzugen die Deutschen Apple Pay und Co.

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Obwohl immer noch alles für Bargeld spricht, überrascht die Studie noch mit einem anderen Trend: So meidet jeder fünfte Gast ein Restaurant, in dem ausschließlich mit Klimpergeld und Papier gezahlt werden kann. Das trifft vor allem auf Menschen im Alter von 30 bis 39 zu. Auch hier sind vor allem wieder die Großstädte ganz vorn dabei. Restaurants bieten aber hier auch üblicherweise die Bezahlung mit Giro- oder Kreditkarten an.

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Für eine etwas größere Überraschung durfte die Bezahlvorlieben der Gen Z sein. Laut der Studie sprechen sie sich nämlich immer noch eher für Bargeld aus. Insgesamt 56,3 Prozent bevorzugen demnach das klassische Zahlen mit Kupfer und Scheinen. Aber auch ein anderer Trend fällt bei der Generation Z auf. Fast 15 Prozent der 18- bis 29-Jährigen setzt demnach überdurchschnittlich häufig die Kreditkarte ein. Das kommt sonst nur noch in der Altersgruppe der über 65-Jährigen vor.