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Papst Franziskus: Nach Sorge um Kirchenoberhaupt – Vatikan mit neuen Details

Wenige Tage nach der Entwarnung um Papst Franziskus‘ Zustand, gibt der Vatikan nun das nächste Gesundheitsupdate.

© IMAGO/Gruppo LiveMedia

Papst ruft Kiew zum "Hissen der weißen Fahne auf"

Papst Franziskus hat im Ukraine-Krieg die Regierung in Kiew zum Hissen der "weißen Fahne" aufgerufen. "Wenn man sieht, dass man besiegt wird, dass die Dinge nicht gut laufen, muss man den Mut haben, zu verhandeln", sagte der Papst in einem Fernsehinterview. In Deutschland stieß die Äußerung des Papstes auf scharfe Kritik.

Auch wenn sein Zustand nicht mehr gar so kritisch erscheint, befindet sich Papst Franziskus weiterhin im Krankenhaus. Zuletzt am Wochenende beschrieb der Vatikan seinen Zustand weiterhin als „fragil“. Das Oberhaupt der katholischen Kirche war bislang weiterhin auf Hilfe beim Atmen angewiesen, bekommt Bewegungstherapie. Ein Foto von Sonntagabend (16. März) zeigte deutlich, dass sich der Pontifex weiterhin von den gesundheitlichen Strapazen erholen muss (hier kannst du das jüngste Foto sehen >>>).

Der Vatikan und der Heilige Stuhl lassen die Öffentlichkeit aber weiterhin an dem Gesundheitszustand des 88-Jährigen teilhaben. Am Montagabend (17. März) gab es das nächste Update zu Papst Franziskus.

Papst Franziskus: „Zustand leicht verbessert“

Wie der Heilige Stuhl mitteilte, hat sich Papst Franziskus‘ Zustand „dank der Atem- und Bewegungstherapie leicht verbessert“, er ist aktuell „stabil“. Im Gegensatz zum vergangenen Monat könne das Kirchenoberhaupt zeitweise sogar ohne Sauerstoffzufuhr auskommen. Nachts werde er aber weiterhin „nicht-invasiv mechanisch beatmet“, ist also auf eine Sauerstoff-Maske auf Mund und Nase angewiesen.

+++ Papst Franziskus: Diagnose steht fest – wie gefährlich ist eine Lungenentzündung? +++

Papst Franziskus war am 14. Februar wegen einer Bronchitis und akuten Atemversagens in die Gemelli-Klinik in Rom eingeliefert worden. Zwei Wochen lang schwebte er hier zwischenzeitlich sogar in Lebensgefahr, musste an eine Beatmungsmaschine angeschlossen werden (unsere Redaktion berichtete). Er wurde aus dem Krankenhaus in Rom bislang noch nicht entlassen.

Nächstes Untersuchung steht bevor

Das Oberhaupt der katholischen Kirche habe den Montag mit Gebeten, Ruhe und Arbeit verbracht und würde seine alltäglichen Tätigkeiten somit langsam wieder aufnehmen.


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Nach Angaben der Ärzte leidet Papst Franziskus an einer beidseitigen schweren Lungenentzündung. Seit einer Operation in jungen Jahren fehle ihm ein Teil des rechten Lungenflügels, wodurch Erkrankungen wie zuletzt für ihn besonders gefährlich sind. Am Mittwoch (19. März) soll es das nächste medizinische Update zum aktuellen Zustand des 88-Jährigen geben.