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Rewe: Jetzt herrscht Gewissheit! Neue Pfandregel lässt Kunden draufzahlen

Neue Pfandgebühren bei Rewe! Einige Künden dürften demnächst ziemlich verdutzt auf ihre Rechnung blicken. Was steckt dahinter?

© IMAGO/Schöning

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Neue Pfandgebühren bei Rewe!

Seit dem Jahr 2024 gelten bei Supermärkten und Discountern wie Rewe, Aldi und Co. neue Pfand-Regeln für Getränkeflaschen und -dosen (>> alle Details findest du hier). Doch nun wird das System ausgeweitet. Für eine beliebte Dienstleistung hat Rewe jetzt ebenfalls eine Pfandgebühr eingeführt.

Rewe führt neue Pfandgebühr ein

Denn nun ist auch der Rewe-Lieferdienst betroffen. Nicht erst seit der Corona-Pandemie hat der Lieferdienst des Supermarktes an Beliebtheit dazu gewonnen. Gerade die Kunden, die keinen Rewe in der erreichbaren Umgebung haben, lassen sich ihre Einkäufe nur allzu gerne an die Haustür liefern.


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Bisher kam der Rewe-Bote dann mit großen Papiertüten an, in denen die bestellten Produkte verstaut waren. Doch das soll sich nun ändern – aus Gründen der Nachhaltigkeit, versteht sich.

Das ändert sich beim Lieferdienst

Statt den Papiertüten, die bei den meisten Kunden nach dem Auspacken ihrer Lebensmittel wohl oder übel im Müll landen, sollen künftig Pfandtaschen verwendet werden, die bei der nächsten Rewe-Lieferung wieder zurückgegeben werden. Diese Taschen sollen aus bis zu 70 Prozent recyceltem Material bestehen – lediglich bei den Tragegriffen setzt man auf neues, belastbares Material, um zu verhindern, dass die vollen Taschen beim Transport kaputtgehen.



Doch für diese Pfandtaschen fällt natürlich auch eine Pfandgebühr an. Der neue Service macht die Lieferdienst-Bestellung um 50 Cent pro Tüte teurer. Bei einer größeren Bestellung, die mehrere Tüten erfordert, summiert sich das. Das ist jetzt zwar nicht die Welt – wer allerdings penibel auf seine Ausgaben achtet und diesen Aufpreis am Ende sieht, weiß hiermit nun, was es damit auf sich hat.