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Mann geht zu Aldi – danach kriegt er Post von der Polizei

Der Besuch eines Aldi hatte für einen Mann unangenehme Folgen. Plötzlich flatterte ein Brief der Polizei bei ihm in den Briefkasten.

© IMAGO/mix1/Michael Gstettenbauer

NoName-Produkte von Lidl und Aldi: Wer steckt wirklich dahinter?

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Tagtäglich zieht es tausende von Kunden in den Aldi. Beim Lieblingsdiscounter der Deutschen lässt sich der Wocheneinkauf schnell und günstig erledigen. Auch nach den Preissteigungen der letzten Monate kommt man hier im Vergleich noch immer günstiger weg.

Für einen Mann hatte der Besuch bei Aldi (hier mehr zum Discounter erfahren) allerdings ein ernstes Nachspiel. Plötzlich flatterte ein Brief der Polizei bei ihm in den Briefkasten. Auch wenn er überrascht reagiert – er hätte damit rechnen müssen.

Aldi-Besuch hat Nachspiel

Die Inflation hat Menschen aller Bevölkerungsgruppen hart getroffen. In den vergangenen Monaten stiegen Preise für Lebensmittel und andere Güter rapide in die Höhe. Manch einer fragte sich, wie er sich das noch alles leisten soll. Besonders die Ärmsten der Gesellschaft waren getroffen.

+++ Kunden packen zuhause Einkäufe aus – als sie genauer hinsehen, fallen sie vom Glauben ab +++

Welche Gründe den besagten Mann in diesem Fall geleitet haben, bleibt allerdings ein Geheimnis. Fakt ist: Nach seinem Besuch beim Discounter wurde es für ihn unangenehm. Die Polizei Köln meldete sich via Brief bei ihm. Davon berichtet er auf „X“.

Diebstahl belangt

Der Grund? In dem Brief wird der Aldi-Kunde des Diebstahls im Laden bezichtigt. Offenbar war er davon ausgegangen, dass sein vermeintlich kleines Vergehen keine größeren Folgen haben würde. Aber falsch gedacht.

„Sie stahlen im Aldi Backwaren und Knoblauchcreme im Wert von 8,93 €“, steht in dem Brief. Tja, Pech gehabt. Der Diebstahl fiel eben doch auf. „Aldi will mich am Boden sehen“, kommentierte der Betroffene.


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Natürlich sollte man keinesfalls etwas klauen. Egal wie gering der Wert ist, es bleibt eine Straftat. Dass sich die Polizei für eine vermeintlich kleine Sünde allerdings die Mühe macht, einen Brief zu verfassen, passt dann irgendwie doch wieder zu Deutschland. Hier wird jedes Vergehen ganz stringent verfolgt.

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