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Kreuzfahrt: Wirbel um altes Aida-Schiff! Landet der Ozeanriese jetzt HIER?

Lange war es ruhig um das ehemalige Aida-Schiff, doch nun sorgen neue Infos für einen echten Wirbel um das Kreuzfahrt-Schiff.

© IMAGO/Martin Wagner

Kreuzfahrten: Diese Ziele sind besonders beliebt

Ja, was denn nun? Lange war es ruhig um das ehemalige Kreuzfahrt-Schiff „Aidavita“. Was bisher bekannt war: Im Hafen von Tallinn (Estland) wurde der Ozeanriese Anfang 2023 auf den Namen „Avitak“ umgetauft, wie „Schiffe und Kreuzfahrten“ berichtet. Über den Käufer war zu diesem Zeitpunkt noch nichts bekannt und das Ende des ehemaligen Kussmund-Schiffes ungewiss.

Doch nun soll es Neuigkeiten geben, die es in sich haben. Können wir den Ozeanriesen bald ausgerechnet HIER sehen?

Kreuzfahrt: Altes Aida-Schiff bald auf fremdem Kontinent?

Mehr als 20 Jahre hat das ehemalige Aida-Schiff bereits auf dem Buckel. Die „Aidavita“ wurde 2002 fertiggestellt und sorgte viele Jahre lang für unvergessliche Reisen bei den Passagieren. Nachdem am 22. Juni der offizielle Abschied von Aida Cruises verkündet wurde, kehrte zunächst Ruhe ein. Der Kreuzfahrtriese lag seitdem in Estland, wo er seit nunmehr zwei Jahren außer Betrieb auf seinen Einsatz wartet. Nun ist bekannt: Möglicherweise könnte die ehemalige „Aidavita“ bald in Asien herumschippern.


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Wie „Schiffe und Kreuzfahrten“ berichtete, soll das ehemalige Kussmundschiff nun zu  Blue Dream Cruises nach China kommen und nach über zwei langen Jahren endlich den nächsten Dienst antreten. Vor dem Start, bei dem das Schiff den Namen „Blue Dream Melody“ tragen soll, müsste es natürlich erst renoviert werden.

Baut Blue Dream Cruises die Reederei aus?

Bislang besitzt die chinesische Reederei nur ein Schiff, die „Blue Dream Star“. Mit dem Kauf des ehemaligen Aida-Dampfers würde sie ihre Flotte deutlich erweitern. Destinationen wie Fukuoka in Japan, Subic auf den Philippinen und Nagasaki stehen auf der Liste der Reiseziele. Hier sollen Touristen die Möglichkeit haben, asiatische Aromen zu probieren und fremde Kulturen kennenzulernen, heißt es auf der Website der Reederei. Und das vielleicht schon bald mit der ehemaligen „Aidavita“.


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Offiziell bestätigt ist das Ganze noch nicht: Seitens der Reederei Blue Dream Cruises aus China fehlt bislang eine offizielle Pressemitteilung. Doch die könnte schon bald folgen.