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Ikea macht nach Jahrzehnten Schluss – Kunden müssen sich komplett umstellen

Wer künftig seine Möbel bei Ikea kauft, muss sich in den kommenden Monaten auf eine wichtige Änderung einstellen.

© IMAGO/Manfred Segerer

Wie man mit Ikea-Möbeln Geld verdienen kann

Mit der deutschlandweiten und ganzjährigen Aktion “Zweite Chance” ermöglicht der Möbel-Riese Ikea, gebrauchte Ware zurückzubringen und damit Geld zu verdienen.

Ikea gehört schon lange zu den beliebtestes Möbelhäusern. Insbesondere die günstigen Preise locken Woche für Woche die Kunden an, doch ab diesem Jahr soll sich einiges ändern. Obwohl es Jahrzehnte lang zu den Produkten des schwedischen Möbel-Konzerns dazu gehört hatte, zieht das Unternehmen jetzt die Reißleine.

Egal ob große Wohnmöbel, kleine Dekorations-Artikel, oder einfach nur eine neue Zimmerpflanze – für viele ist Ikea für jegliche Einrichtungsfragen die Anlaufstelle Nummer eins. Der Grund? Für kleineres Geld bekommen sie gute Qualität und Produkte, die sich ohne viel Vorwissen von eigentlich jedem zusammenbauen lassen. Wer den blau-gelben-Riesen in den kommenden Monaten nicht nur wegen seines breiten Angebots an schwedischen Spezialitäten besucht, sondern das ein oder andere Möbelstück kaufen möchte, muss sich jedoch auf einige Änderungen einstellen.

Ikea: Klicken statt schrauben

Ikea dreht an der Preisschraube. Doch die angekündigten massiven Preissenkungen sind nicht das Einzige, worauf sich die Kunden in Zukunft einstellen müssen. Wer das ein oder andere Ikea-Möbelstück zuhause stehen hat, der weiß: Trotz Bedienungsanleitung und benutzerfreundlicher Montage, liegt das Schrauben und Werkeln schlicht nicht jedem.

+++ Ikea geht an die Preise – Kunden fallen vom Glauben ab +++

Bereits jetzt wirbt der schwedische Möbel-Konzern auf seiner Website mit dem Spruch: „Unsere Produkte sind so entworfen, dass sie für jeden einfach zu montieren sind“ und genau diesem Versprechen will Ikea in den kommenden Monaten gewissenhafter nachgehen. Ein neues System soll das Zusammenbauen künftig nämlich noch leichter machen. Weniger Schrauben und einzelne Teile stattdessen mit Klick-Verbindungen zusammensetzen. Das macht den Aufbau-Prozess nicht nur einfacher und machbar für jedermann, sondern spart auch jede Menge Zeit.


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Die ersten Klick-Verbindungen sollen direkt an einem der beliebtesten Ikea-Möbelstücke getestet werden – dem „Pax“-Schranksystem. Wer künftig klicken statt schrauben will, kann dies bereits ab Sommer dieses Jahres tun.