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Rudi Cerne: Nach „Aktenzeichen XY“ erhält er die Nachricht

Nachdem die Sendung „Aktenzeichen XY“ mit Rudi Cerne ausgestrahlt wurde, herrscht nun die freudige Gewissheit.

Rudi Cerne weiß nach der "Aktenzeichen XY"-Sendung Bescheid.
© imago images/Eibner

ZDF: Das sind die beliebtesten Moderatoren

Das ZDF begeistert mit seinen Sendungen täglich MillionenTV-Zuschauer in Deutschland. Wir zeigen dir die beliebtesten Moderatoren des Senders.

Ungelöste Kriminalfälle zu klären, ist das Ziel der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Moderator Rudi Cerne wendet sich deshalb auch stets an seine Zuschauer und hofft, dass diese bei der Suche nach mutmaßlichen Straftätern helfen oder Hinweise geben können. Nicht selten zahlt sich das aus und Ermittler erzielen dank diverser Tipps Erfolge.

Am Mittwochabend (3. Juli) ging es unter anderem um einen Fall eines pensionierten Lehrers, der auf mysteriöse verschwindet, sein Umfeld aber drei Jahre lang nichts davon auffällt. Wie kann das sein? Eine Frage, die die Zuschauer offenbar auch brennend interessierte.

Rudi Cerne: Nach „Aktenzeichen XY“ folgt die frohe Kunde

Der Mittwoch wurde zum Rekordtag für die von Rudi Cerne moderierte Kriminalsendung. Quotentechnisch hätte es für das ZDF-Format nicht besser laufen können.

„Aktenzeichen XY… ungelöst“ gehörte am Mittwoch laut „DWDL“ zu der reichweitenstärksten Sendung des Abends und erzielte 24,1 Prozent Marktanteil – ein Bestwert seit elf Jahren! Insgesamt schauten 5,47 Millionen Zuschauer die ZDF-Sendung.

Und auch das junge Publikum zeigte reges Interesse an Rudi Cerne und seinem TV-Team. 1,19 Millionen Zuschauer der 14- bis 49-Jährien schalteten ein und verbuchten damit einen Marktanteil von 25,9 Prozent. Diese Zahlen lieferten dem ZDF allen Grund zum Feiern, denn noch nie lag der Quotenwert bei „Aktenzeichen XY… ungelöst“ höher wie diesen Mittwoch.



Auch im Anschluss an die ZDF-Sendung lagen die Quoten noch oben. Formate wie „Auslandsjournal“, „Die Spur“ oder „Markus Lanz“ schafften einen zweistelligen Marktanteil beim jüngeren Publikum.

Bemerkenswert vor allem ist, dass der Sender diese Traumquoten auch ohne die Hilfe der EM-Berichterstattung erzielte, die in den vergangenen Tagen ordentliche Zahlen einfahren ließ. Doch am Mittwoch war bekanntlich EM-Spielpause.