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ZDF-Star Dunja Hayali platzt beim Blick in den Briefkasten der Kragen

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali kommt beim Blick in den Briefkasten die Wut hoch. Sie wendet sich direkt an ihre Instagram-Follower.

© IMAGO/Martin Hoffmann

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Man kennt die Aufkleber an Briefkästen: „Bitte keine Werbung“, „Keine kostenlosen Zeitungen“ ist darauf meistens zu lesen. Sie sollten verhindern, dass die eh schon meist recht kleinen Kästen mit Prospekten vollgestopft werden, die man eigentlich nicht will und wohl noch weniger braucht. Auch ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat einen solchen Aufkleber auf ihrem Briefkasten. Nur daran halten, scheinen sich nicht alle.

So fand die „heute journal“-Moderatorin in ihrem Briefkasten den „Blauen Boten“, eine Wahlkampfzeitung der AfD. Wer die Journalistin kennt, weiß, dass diese Art Print-Produkt ihr wohl eher nicht zur gemütlichen Lektüre taugt. Dementsprechend genervt reagiert Dunja Hayali auch auf die ungewollte Post.

Post sorgt bei ZDF-Moderatorin Dunja Hayali für Ärger

„’Keine Werbung. Keine kostenlosen Zeitungen.‘ Das inkludiert auch Wahlwerbung, in welcher Form und von wem auch immer… Ich möchte das nicht. Was ist daran so schwer zu verstehen?“, fragt sie bei Instagram.

Und weiter: „PS: in der ‚Zeitung für die Hauptstadt – Ausgabe Winter/Frühjahr 2024 – Blauer Bote‘, war ‚das Sofortprogramm einer AfD-geführten Bundesregierung‘, Wahlprogramm Berlin und ein ‚Aufnahmeantrag für Neumitglieder‘.“

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Bei ihren Followern sorgt die unerwünschte Postsendung für unterschiedliche Reaktionen. „Gut, dass es Journalisten wie Sie gibt Frau Hayali. Sie sprechen vielen aus der Seele und haben natürlich eine große Reichweite, Danke“, heißt es da beispielsweise. Oder: „Diese Partei interessiert sich nicht für Fakten oder für das was andere möchten. Da können Sie an Ihren Briefkasten schreiben, was Sie wollen – sie werden einfach übergangen.“



Aber es gibt auch Kommentare wie diese: „Das ist sehr einseitig vorgebracht. Alle anderen Parteien halten sich ebenso wenig an die Bitte keine Werbung in den Briefkasten einzuwerfen.“ Oder: „Und komischerweise ausgerechnet eine Wahlzeitung der AfD wird gepostet. Ich bin kein Befürworter von rechts oder links. Aber im Moment finde ich die einseitige Berichterstattung gerade von den GEZ-finanzierten Medien langsam nur noch nervig.“