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„Schlag den Star“-Zuschauer toben: „Finde es erschreckend“

Rapper Bausa sorgte bei „Schlag den Star“ mit einem T-Shirt für Aufregung. Die Aufregung der ProSieben-Zuschauer war groß.

© Pro7/Willi Weber

ProSieben: Die bekanntesten Moderatoren des Senders

Seit dem Sendestart 1989 ist ProSieben aus der deutschen TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Wir stellen einige der bekanntesten Moderatoren des Senders vor.

Samstagabend (3. Februar) war wieder „Schlag den Star“-Abend. Zur gewohnt besten Sendezeit um 20.15 Uhr lud ProSieben zum Sänger-Duell. Rapper Bausa trat gegen Sänger und Schauspieler Emilio Sakraya an.

Ein T-Shirt sorgte jedoch dafür, dass das Ergebnis (Bausa konnte sich schlussendlich mit 74 zu 31 Punkten klar durchsetzen) meilenweit in den Hintergrund rückte. Es geschah beim Spiel „7-Meter-Werfen“. Bausa schien ins Schwitzen gekommen zu sein, streifte sich seinen Hoodie ab und zum Vorschein kam ein Shirt mit der Aufschrift „FCK AFD“. Was das bedeuten sollte, war jedem „Schlag den Star“-Zuschauer schnell klar und so kam es in den sozialen Medien rasch zu tumultartigen Zuständen.

„Schlag den Star“: T-Shirt erhitzt die Gemüter

Während auf „X“ (vormals bekannt als „Twitter“) zunehmend Hass gegenüber den Rapper ausgeschüttet wurde, „Einfach nur peinlich!“ und „Das war es ProSieben. Ich schaue ‚Schlag den Star‘ nicht mehr zu Ende und habe euch aus der Senderliste gelöscht. Wenn auch ihr meint, mich am Samstagabend belehren zu müssen, gibt es nur eines: Ignorieren. Damit eure Werbekasse immer weniger klingelt“, waren da noch die harmlosen Kommentare, wurde der Rapper auf Instagram von den Zuschauerinnen und Zuschauern gefeiert.

„Glückwunsch an Bausa, echt stark gemacht. Fand aber beide echt sympathisch, war eine gute Stimmung der beiden und des Publikums. Hat Spaß gemacht anzuschauen, vor allem wenn es eng und spannend wurde. Und natürlich richtiges und wichtiges T-Shirt von Bausa“, heißt es beispielsweise bei Instagram.



Oder: „War eine tolle Show mit zwei super sympathischen Gästen. Ich finde es erschreckend, wie einige Leute hier etwas gegen Meinungsfreiheit haben. Wir leben hier in einem freien Land und hier kann jeder tragen, was er will.“ Und ein Dritter schrieb: „Schon irgendwie traurig, dass sich so viele wegen eines T-Shirts angegriffen gefühlt haben, welches gegen Rassismus ist.“