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König Charles III.: Jetzt steht ihm ein ganz schwerer Weg bevor

Große Sorge um Kate Middleton und König Charles III. Nun steht ein schwerer Weg bevor. Und die ganze Welt schaut zu.

© IMAGO/Cover-Images

Das sind die Royals

Sie füllen Zeitungen und Klatschblätter: die britischen Royals.Doch wer ist wer im englischen Königshaus.

Es ist gerade keine leichte Zeit für die Anhänger der Royals. Erst die große Sorge um Kate Middleton, die nach ihrer Bauch-OP vor etwas mehr als einer Woche noch immer im Krankenhaus liegt, und dann kam auch noch König Charles III. dazu. Nur wenige Stunden, nachdem der Kensington Palast darüber informiert hatte, dass die Prinzessin von Wales im Hospital liege, zog der Buckingham Palast nach. Auch Charles müsse operiert werden. Die Prostata des Monarchen sei vergrößert, so die Begründung.

Nun steht die Operation an und König Charles III. ein schwerer Gang bevor. Wie „The Sun“ berichtet, sei der 75-Jährige am Freitagmorgen mit dem Auto in Richtung Krankenhaus aufgebrochen, nachdem er einen Tag zuvor von Schloss Sandringham nach London gereist war.

König Charles auf dem Weg ins Krankenhaus

König Charles wird übrigens in derselben Klinik behandelt, in der sich auch Kate Middleton derzeit von ihrer Operation erholt. In einer Mitteilung ließ der Buckingham Palast jedoch verlautbaren, dass es dem Regenten gut gehe und die öffentlichen Auftritte von Charles lediglich für eine kurze Erholungspause unterbrochen werden.

Anders sieht es da bei Kate aus. Die öffentlichen Termine der Prinzessin sind auf längere Zeit auf Eis gelegt. Erst nach Ostern, so heißt es vom Kensington Palast, seien wieder Auftritte geplant. Auch Prinz William hat seine internationalen Verpflichtungen abgesagt, er muss sich nun um die drei Kinder, Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis kümmern.


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Doch nicht nur die Royals selbst, auch das Krankenhaus in London ist in höchster Alarmbereitschaft. So wurde unter anderem erlassen, dass Journalisten und Schaulustige sich nicht vor dem Gebäude aufhalten dürfen. Ganz anders als beispielsweise bei der Geburt von Prinz George, bei der Medienschaffende teilweise mehrere Tage vor dem Krankenhaus campierten.