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„Bares für Rares“: Horst verrät – „Manchmal bin ich immer noch der Versuchung nahe“

Eine ganz besondere Leuchte weckte bei „Bares für Rares“ im Jahr 2024 nicht nur das Interesse der ZDF-Händler.

© Screenshot ZDF

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

Kunst liegt im Auge des Betrachters, und den Preis bestimmt immer der Markt – es sind Phrasen, wie man sie gerne mal auf YouTube oder TikTok-Videos selbsternannter Finanzexperten hört. Doch tief in ihrem Innern besitzen sie eine gewisse Wahrheit. Wie wir in der aktuellen Folge der ZDF-Trödelsendung „Bares für Rares“ wieder einmal feststellen durften. Doch was war passiert?

Mit einer ganz speziellen Leuchte war die kaufmännische Angestellte Renate Kambach aus Brühl zu „Bares für Rares“ gekommen. Ganz speziell? Durchaus, wirkte die Leute mit ihren vielen Armen doch fast ein wenig wie ein Kunstobjekt. Oder ein sehr kleiner Kleiderständer. Je nachdem, was das Auge des Betrachters so sieht.

Leuchte weckt Interesse der „Bares für Rares“-Stars

Klar war jedoch von Anfang an: Das gute Stück war keine Massenware. Und dementsprechend wohl auch nicht ganz billig. Doch die Leuchte hatte auch einen Nachteil, verteilte sie ihr Licht doch in alle Richtungen, besaß jedoch keine Abdeckung, sodass sie auch gerne mal ihre Betrachter blendete.

Doch abgesehen von diesem kleinen Manko war sie durchaus ansehnlich. „Man sieht ja hier, im ausgeschalteten Zustand ist es eher eine Skulptur, denn das matte, leicht glänzende, also dieses seidenmäßig glänzende Leuchtmittel verbindet sich so ein wenig mit dem Weiß dieses Korpus“, erklärt ZDF-Experte Detlev Kümmel.

Leuchte
Diese Leuchte wurde zum Objekt der Begierde. Foto: Screenshot ZDF

Doch was würde die edle Leuchte der Firma „Tende“ aus der Schweiz einbringen können? Schließlich war sie ein „interessantes, außergewöhnliches Objekt“, wie es Horst Lichter so schön benannte.

„Was würde man da dran schreiben?“

600 bis 700 Euro seien realistisch, fand Detlef Kümmel. Eine überraschend hohe Zahl, scheinbar auch für Horst Lichter selbst. „Manchmal bin ich immer noch der Versuchung nahe, zu überlegen, was würde man da dran schreiben, auf einem Antik- oder Trödelmarkt?“, fragte sich der Moderator.



Eine gute Frage. Eine noch bessere ist jedoch die, was die Händler für die Leuchte ausgeben wollen. Und auch die konnte beantwortet werden. 720 Euro zahlte Esther Ollick für das außergewöhnliche Licht-Objekt.