Veröffentlicht inNiedersachsen

Hildesheim: Schlimme Botschaft! Unbekannte „markieren“ ukrainische Autos

Hildesheim: Schlimme Botschaft! Unbekannte „markieren“ ukrainische Autos

Russisches Z

Dutzende Leichen russischer Soldaten in zurückeroberter Ortschaft

Hildesheim: Schlimme Botschaft! Unbekannte „markieren“ ukrainische Autos

Dutzende Leichen russischer Soldaten in zurückeroberter Ortschaft

Ukrainische Soldaten haben die Ortschaft Mala Rohan vor den Toren der Stadt Charkiw vom russischen Militär zurückerobert. Die meisten Häuser sind hier zerstört, in den Straßen liegen zahllose Leichen russischer Soldaten und zurückgelassene Panzer.

Söhlde. 

In Söhlde im Kreis Hildesheim treiben derzeit Unbekannte ihr Unwesen.

Dabei zielen sie bewusst auf Autos von Ukrainern, die in Hildesheim Obhut fanden.

Hildesheim: DAS steckt hinter dem „Z“-Symbol

Die Unbekannten beschmierten Autos ukrainischer Flüchtlinge in Söhlde mit dem russischen „Z“-Symbol.

Dahinter versteckt sich eine üble Botschaft: Der Buchstabe wird von Befürwortern des russischen Angriffskriegs in der Ukraine genutzt. Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine ist auf Panzern und Uniformen der Russen häufig ein „Z“ zu sehen, es steht für „Za Pobedu“ – „Für den Sieg“. >> Unheimliches Symbol aus Putin-Russland – das steckt dahinter

Betroffen seien eine 24-jährige Frau und ein 63-jähriger Mann, die mit weiteren Flüchtlingen in einem ehemaligen Seniorenzentrum im Ortsteil Hoheneggelsen untergebracht seien, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Innenministerium schreitet in Hildesheim ein

Das ukrainische Kennzeichen „Z“ wurde auf beiden Autos an die Windschutzscheibe geschmiert. Einem Erlass des niedersächsischen Innenministeriums zufolge drohen strafrechtliche Konsequenzen für das Verwenden des Symbols, da es als Billigung des Angriffskriegs zu verstehen sei und so den öffentlichen Frieden störe.

——————————–

Mehr Themen:

——————————–

Die Polizei Hildesheim ermittelt den Angaben zufolge wegen Sachbeschädigung und des Anfangsverdachts der Billigung von Straftaten. (dpa/red)