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Kreis Helmstedt: Blutende Frau schleppt sich zum Kiosk – unfassbar, was ihr passiert sein soll

Schock-Entdeckung an einem Kiosk in Schöningen (Helmstedt). Eine Frau hat eine 33-Jährige entdeckt. Ihr Ex-Mann soll zugestochen haben.

© IMAGO/Bihlmayerfotografie

Erste Hilfe

Das alles gehört in die Hausapotheke

In Schöningen in Landkreis Helmstedt haben sich schlimme Szenen abgespielt.

Offenbar wollte ein Mann seine Ex-Frau umbringen, sagt die Polizei Helmstedt. Die Ermittlungen dazu laufen aber noch auf Hochtouren.

Kreis Helmstedt: Bluttat in Schöningen

Fakt ist: Eine Frau hat am Dienstag (30. Januar) gegen 8 Uhr eine schwer verletzte, blutende Frau in der Nähe eines Kiosk gesehen, direkt Erste Hilfe geleistet und den Notruf gewählt.

Den Angaben zufolge soll der 38-jährige Ex-Mann der Frau vorher brutal mit einem Messer auf die 33-Jährige eingestochen haben. Tatort war demnach ihre Wohnung in der Straße „Schützenbahn“ in Schöningen. Offenbar hat sie sich von da aus runter auf die Straße geschleppt.

Polizei Helmstedt fahndet

Das einzig „Gute“ an dem Fall: Die 33-Jährige schwebt nach Angaben der Ärzte aus dem Klinikum nicht in Lebensgefahr. Und: Die gemeinsamen Kinder waren zur Zeit des mutmaßlichen Messer-Angriffs zum Glück auch nicht zu Hause. Jetzt kümmert sich erstmal das Jugendamt um die beiden.


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Die Polizei Helmstedt suchte zwar nach dem Messerstecher, konnte ihn aber zunächst nicht finden. Erst am Nachmittag kamen dann neue Infos zu dem 38-Jährigen. Er habe sich in Hannover selber der Polizei gestellt, hieß es. Die Ermittlungen der Polizei laufen .