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Harz: Kleines Tier lässt alle ausrasten – „Ich bin sprachlos!“

Einem Mann im Harz ist bei seinem letzten Ausflug etwas besonderes vor die Linse gelaufen. So nah kam wohl noch niemand seiner Kamera.

Fotograf im Wald
u00a9 imago images/Passage

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Ein Fotoshooting ging für einen Mann im Harz nicht so aus, wie er es sich gedacht hat. Was er da vor die Linse bekommen hat, hat nicht nur ihn, sondern viele andere sprachlos gemacht.

Er hat zwar einige einzigartige Fotos bekommen. Damit das klappte, griff der Fotograf aus dem Harz aber zu einer ungewöhnlichen Methode und ließ das Tier kurzerhand selbst Hand anlegen.

Harz: Mann hält seltenen Anblick mit der Kamera fest

Für einen Mann im Harz sollte es eigentlich ein Ausflug wie auch viele andere werden. Der Naturliebhaber legt sich regelmäßig auf die Lauer, um Tiere vor die Kamera zu bekommen, die man sonst nicht so schnell sieht. Bei seinem letzten Ausflug ist er schon in seinem Garten fündig geworden. Mit dem, was das Tier dann gemacht hat, hat er allerdings nicht gerechnet.

Jeden Tag kommen die 3 kleinen Eichhörnchen zu Jörg Baschin in den Garten. Dass sie immer wieder kommen, hat einen Grund. Sie wollen sich ihre Portion Nüsse abholen, die dort bei jedem ihrer Besuche auf sie warten, schreibt Jörg auf Nachfrage zu News38. Bei seinem nächsten Fotoshooting kommt ihm genau diese Zutraulichkeit zugute. Er hatte die Idee, die Rollen dieses Mal kurzerhand zu tauschen und den Eichhörnchen zu zeigen, wie es hinter der Kamera ist.

Tier-Fotos sorgen für Verblüffung

„Ich positionierte die Kamera im Garten und habe eine Nuss auf die Kamera und eine vorne ins Objektiv gelegt“, sagt er weiter zu seiner Idee. Eins der Eichhörnchen, von dem Fotografen Uschi getauft, hat angebissen. „Hier ist Uschi, meine Nachwuchsfotografin“, teilt er die Fotos auf Facebook und verblüfft damit viele Nutzer.

Die Meinungen dazu sind eindeutig. „Ich bin sprachlos“, schreibt eine Nutzerin zu den Fotos. Anderen geht das genauso. Für ihn selbst war das Ganze ein spontaner Versuch. „Ich wusste ja, dass die Eichhörnchen sehr neugierig sind“ verrät Jörg Baschin. Deshalb platzierte er seine Kamera mit den Nüssen in seinem Garten, während er selbst sich im Keller mit einer zweiten Kamera positionierte. Dort legte er sich dann erstmal auf die Lauer.


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„Ich brauchte auch nicht lange warten bis das Eichhörnchen die Kamera untersuchte“, stellte er schnell fest. Für ihn war das ein echter Glücksgriff. „Es war wirklich ein tolles Erlebnis dieses Schauspiel beobachten zu dürfen und ich freute mich wie ein kleines Kind“, sagt er.